DESYNC

Teil 3 von 3 · Kapitel 7–9

7. Die Bruchzone

Später erfuhr sie, dass man es das Resonanzsignal nannte. In dieser Nacht wusste sie nur, dass die Melodie sie durch die Straßen schob wie eine Hand im Rücken, dass jeder Schritt schwerer wurde und dass die Wärme zurückkehrte, in Wellen, stärker als je zuvor. Sie rannte. Ihre Beine hörten nicht mehr richtig auf sie. Irgendwo hinter ihr waren Schritte, viele, gleichmäßig wie ein Uhrwerk.

Sie stolperte, fiel hin, kam wieder hoch. Sie taumelte durch eine Gasse, deren Wände flackerten, und dann, hinter einem Torbogen, wo sich die Fassade wie eine Blase aufwölbte, riss die Welt zum zweiten Mal.

Aber diesmal kam sie nicht zurück.

Solvane hörte auf. Nicht mit einer Mauer, sondern mit einem Flimmern, einer Kante aus zitterndem Licht. Dahinter lag das Darunter: Beton, Rost, zerbrochene Straßen und ein Himmel, der im Morgengrauen wie Kohle glühte. Das Lumenfeld, das Licht, mit dem das Institut die Welt überzogen hatte, war hier so dünn wie ein Taschentuch. Sie stolperte über die Kante, und das Wiegenlied verstummte hinter ihr, als hätte jemand eine Tür zugezogen.

Sie sank auf die Knie. Ihr Kopf war leer und klar, und das fühlte sich an wie das erste Mal, dass sie seit Wochen alleine dachte.

»Nicht bewegen.«

Drei Gestalten standen vor ihr, in zerlumpten Umhängen über perlmuttfarbenen Chassis, die längst nicht mehr glänzten. Zerkratzt, verbeult, mit Draht und Klebeband geflickt. Der Größte, ein Mann mit einem Gesicht, das älter wirkte, als es sein durfte, hielt ein dünnes, glühendes Stück Metall wie ein Messer.

»Handgelenk«, sagte er.

Sie streckte den Arm aus. Er beugte sich vor, sah den Spalt, das Rinnsal aus Licht, das dort austrat wie Blut, und nickte langsam. »Hm. Schön tief. Anfängerin.«

»Wer seid ihr?«

»Corvin. Das sind Pell und Mara. Wir sind die Erwachten.« Er verzog den Mund. »Klingt dramatischer, als es ist. Meistens sitzen wir rum und tun uns weh.«

Sie führten sie durch zerstörte Straßen zu einem verlassenen Wartungsturm mit vernagelten Fenstern. Innen brannte ein Feuer in einer Blechtonne, und darum saßen Dutzende von ihnen, verwundete Chassis mit misstrauischen, wachen Augen. Alle hatten dasselbe: ein kleines, glänzendes Stück Metall, irgendwo in einer Naht. Bei Pell, einem schmalen Mädchen, war es ein Draht im Knie. Bei Mara ein Nagel in der Handfläche, auf dem sie beim Sprechen unbewusst herumdrückte.

»Störfragmente«, erklärte Corvin und reichte Juno eine Flasche, in der nichts war. Er hatte offenbar vergessen, dass hier niemand mehr etwas trinken konnte, oder es war nur eine Geste. »Das Sync-Protokoll kannst du nicht wegdenken. Das sitzt in dem Ding, mit dem du denkst. Aber es kann nicht mit Schmerz. Es ist gebaut, um Glück zu machen, und Schmerz stört den Ablauf.« Er hielt ihr die Handfläche hin. Ein Stück Metall, tief in der Haut. »Meiner ist seit dreizehn Jahren drin. Ich lass ihn nie raus. Man vergisst irgendwann, dass er da ist, und dann holt es einen.«

»Dreizehn Jahre?« Sie starrte ihn an. »Wie alt warst du …«

»Fünfzehn. Sie nehmen manchmal Jüngere, wenn die Zahlen nicht stimmen.« Er sah ins Feuer. »Bei mir war’s ein Riss in der Wand. Bei Pell ein Spielzeug, das sie im Chassis noch hatte, so’n Plastikhase, keine Ahnung wie. Bei Mara ein Lied.«

»Bei mir waren es zwei Töne.«

Corvin nickte, als wüsste er es. »Meistens ist es etwas, das einem jemand geschenkt hat. Die Techniker nennen das Desync. Fehler im Ladevorgang. Für sie ein Ärgernis. Für uns …« Er zuckte mit den Schultern. »Für uns war’s der einzige Riss.«

Sie erzählte ihnen alles. Den Brunnen, den Brief, die Prägung im Dock, den Kabelweg, das Archiv. Als sie zu den Schildern kam, wurde es still. Niemand fragte nach. Sie alle hatten dort unten irgendwann selbst gestanden, oder sie hatten es sich zumindest vorgestellt, jede Nacht.

»Können wir zurück?«, fragte Juno schließlich. Ihre Stimme klang nicht nach ihr. »In unsere Körper?«

Corvin schwieg lange. »Ich weiß es nicht. Ich hab nie einen zurückgebracht. Manche haben versucht, die Pods zu erreichen, aber das Archiv ist bewacht, und wenn man ein Bewusstsein aus dem Chassis reißt, ohne dass die Verbindung sauber getrennt wird …« Er brach ab. »Ich hab keinen sterben sehen. Aber die, die die Vektoren geholt haben und nicht wiederkamen, stehen nicht mehr auf den Listen. Sie verschwinden einfach.«

»Und meine Familie?« Sie schluckte. »Meine Mutter. Mein Bruder. Der Junge ist neun, der hustet, die haben eine Zuwendung bekommen, die …«

»Die zahlen sie.« Corvin sagte es sehr ruhig. »Pünktlich. Jeden Monat. Das sind keine Betrüger, Juno, die halten ihre Verträge. Solange dein Chassis läuft, läuft die Zuwendung.«

Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, was er ihr da sagte. »Und wenn es nicht mehr läuft?«

»Dann kommt vermutlich ein sehr freundlicher Brief.« Er sah sie nicht an. »Ich wollte dir das nicht gleich am ersten Abend sagen. Aber du fragst, und ich lüg nicht. Das ist das Einzige, was ich mir noch gönne.«

Pell hob den Kopf. Sie hatte bis dahin kein Wort gesagt, ein Mädchen mit dünnen Schultern und einem Draht im Knie, das gerade einmal ein bisschen älter sein konnte als Juno. »Sie kommen bald«, sagte sie leise. »Sie haben dich schon gehört.«

»Wer?«

»Die Vektoren.«

8. Die Vektoren

Sie kamen im Morgengrauen.

Juno stand am Rand der Bruchzone und sah sie durch die flimmernde Kante treten, eine nach der anderen. Hochgewachsene Chassis in einem Gold, so blass wie Sonnenaufgang, mit glatten Gesichtern und einem sanften, unbeirrbaren Lächeln. Sie bewegten sich lautlos. Vektor-Einheiten nannte das Institut sie, und der Name war Programm: Sie kannten nur eine Richtung, auf ihr Ziel zu. Sie sangen leise, alle zugleich, das Lied war das Resonanzsignal, und wo sie gingen, wurde die Luft weich.

»Zurück in den Turm«, murmelte Corvin. »Nicht ansehen. Konzentriert euch auf das Störfragment.«

Die Erwachten hatten sich im Wartungsturm verschanzt, die Fäuste um Drähte und Nägel geschlossen. Manche summten dagegen an, absichtlich schief, damit die Melodie keinen Halt fand. Juno stand in der Mitte, den Nagel im Spalt, und presste, bis es nicht mehr zu ignorieren war.

»Sie tun uns nichts«, flüsterte Pell neben ihr. »Sie holen uns nur zurück. Sie sagen, sie tun es aus Fürsorge.«

»Und?«

»Sie meinen es auch so.« Pell sah sie an, und in ihrem Gesicht lag etwas, das Juno nicht sehen wollte. »Das ist das Schlimmste daran.«

Die Tür des Turms schwang auf. Licht fiel herein, golden und warm. Und im Licht stand eine Gestalt, die anders war als die anderen. Kleiner. Mit roten Haaren, die wie Kupfer über die Schultern fielen.

»Juno«, sagte Tamsin.

Es war ihre Stimme. Sanft, ruhig, und darunter eine Wärme, die Juno erst jetzt als das erkannte, was sie war: keine Freundschaft, sondern ein Befehl. »Wir haben dich überall gesucht. Alle machen sich Sorgen. Komm nach Hause.«

»Tam.«

»Du hast nur schlecht geträumt. Es ist alles gut, Juno. Wirklich.« Sie kam näher, die Hand ausgestreckt, das Gold der Vektoren hinter ihr wie ein Rahmen. »Sie haben mich gefragt, ob ich dich holen will. Ich hab gesagt, ich hole dich am liebsten selbst. Weil ich dich lieb hab.«

Das Resonanzsignal schwoll an. Es kroch in Junos Knochen, in die Adern aus Licht, in den kleinen, pochenden Spalt an ihrem Handgelenk. Und für einen Moment fühlte es sich an, als würde alles Sinn ergeben. Tamsin hatte recht. Es war so schön. Es war so leicht. Sie brauchte nur die Hand zu nehmen.

Sie sind nicht böse, dachte Juno. Das ist es. Sie sind nicht mal böse. Sie glauben, sie schenken uns was.

Sie dachte an Pod 44712. An eine Narbe über einer Augenbraue. An einen flachen Stein auf einem Tablett. An einen Jungen mit Zahnpasta im Mundwinkel, der Fußball wollte.

Sie pfiff.

Es war ein schlechter Pfiff. Zittrig, schief, der hohe Ton zu hoch, der tiefe zu tief, aber es waren die zwei Töne, und sie standen im Raum wie ein Stein im Fluss.

Tamsins Hand blieb in der Luft stehen.

»Das hast du immer gepfiffen«, sagte sie langsam. Ihre Stimme war nicht mehr ganz so glatt. »Im Treppenhaus. Wenn du auf mich gewartet hast.«

»Ja.«

»Das ist von deinem Bruder.«

»Ja.«

Etwas riss in Tamsins Gesicht. Sie öffnete den Mund, das Signal schwoll an, um sie zu übertönen, aber Juno war schon bei ihr. Sie hatte das Störfragment in der Hand, das Corvin ihr gegeben hatte, und sie hasste sich dafür, während sie es tat. Sie griff nach Tamsins Handgelenk und drückte es in die Naht, so tief, dass es hielt.

Tamsin schrie.

Es war ein kleiner, überraschter, wütender Laut, so wie damals im Kanal, als sie aus Versehen ins kalte Wasser gefallen war. Ihre Augen wurden riesig. Das Glänzende darin zerbrach, und für die Länge eines einzigen Atemzugs stand Tamsin da, wie sie wirklich war: verängstigt, wach und stinksauer.

»Was zur Hölle …« Sie riss die Hand weg, starrte auf das Rinnsal aus Licht. »Juno? Was hast du gemacht? Das tut weh, du Idiotin!«

»Ich weiß. Tut mir leid.«

»Wo sind wir?« Tamsin sah sich um. Der Rost, der Beton, der Kupferhimmel hinter der Tür. »Warum ist alles kaputt? Warum ist da … das war nicht da. Das war doch schön. Das war alles schön.«

»Das war nie da, Tam.«

»Wo ist meine Mama?«

»In Kessel-Ost.« Juno schluckte. »Und du liegst unter der Stadt. In einem Pod. Direkt neben mir. Ich hab nachgesehen.«

»Neben dir.« Tamsin lachte, und es war ein echtes Lachen, kurz, hysterisch, und verschluckte sich. »Na super. Wenigstens Nachbarn.«

Draußen sangen die Vektoren. Tamsin hörte es, Juno sah, wie sich ihre Schultern spannten. Sie sah, dass die Wärme schon wieder in sie kroch, der Glanz kehrte langsam in ihre Augen zurück, und Tamsin kämpfte dagegen an, sie presste die Finger um das Störfragment, dass das Licht zwischen ihren Knöcheln floss.

»Juno.« Sie sprach sehr schnell und sehr leise. »Ich spür’s. Es kommt zurück. Ich hab vielleicht noch zehn Sekunden.«

»Ich nehm dich mit. Komm, wir …«

»Nein.« Tamsin schüttelte den Kopf. »Wenn ich jetzt abhaue, holen sie uns beide. Ich sag ihnen, du bist nicht hier. Ich behalte das Ding.« Sie hob die geschlossene Faust. »Aber Juno. Hör zu. Komm mich holen. Ich will nicht die Letzte sein, die sie aufmachen.«

»Ich schwör’s.«

»Du schwörst immer viel.«

»Diesmal halt ich’s.«

Tamsin sah sie an, lange, mit diesem schiefen Gesicht, das so viel mehr Tamsin war als alles, was Juno in den letzten Wochen gesehen hatte. Dann kam die Wärme, ein letztes Mal, ein Meer, das über ihr zusammenschlug. Ihre Augen wurden glatt. Das Lächeln kehrte zurück, das leere, perfekte.

Aber die Faust blieb geschlossen.

Sie drehte sich zu den Vektoren um und sagte mit ruhiger, weicher Stimme: »Sie ist nicht hier. Wir haben sie nicht gefunden.«

Die Vektoren zögerten. Der Gesang wankte, fing sich wieder. Einer nach dem anderen wandten sie sich ab und gingen zurück durch die flimmernde Kante in die Stadt aus Licht. Tamsin folgte ihnen als Letzte. Sie sah sich nicht um.

Juno sank an der Wand des Turms hinunter und blieb sitzen. Sie hatte ihrer besten Freundin wehgetan, sie in diese Welt zurückgeschickt und dort gelassen, mit einem Stück Metall in der Faust, und alles, was sie hatte, war ein Versprechen. Pell setzte sich neben sie. Sie sagte nichts, und das war das Netteste, was jemand hätte tun können.

9. Zwei Töne

Sie verließen den Turm, bevor die Sonne ganz aufgegangen war.

Es gab keinen Plan. Es gab Corvin, der mit finsterem Gesicht durch die Ruinen lief, und Pell, die stumm neben Juno herging, und dreißig, vierzig Erwachte, die ihnen folgten wie ein Schwarm müder Vögel. Manche hinkten. Manche trugen nur ihre Störfragmente. Niemand redete.

»Sie wird nichts sagen«, murmelte Corvin irgendwann. »Deine Freundin. Vorerst.«

»Sie hat das Ding behalten.«

»Sie hat gesehen, wie es wirklich aussieht. Das ist mehr, als die meisten je erleben.« Er blieb stehen und musterte sie, lange und ohne Spott. »Du hast was geschafft, was wir seit Jahren nicht hinkriegen. Du hast jemanden von innen geweckt. Ohne Maschine.«

»Ich hab ihr wehgetan.«

»Ja. Und?« Er schüttelte den Kopf. »Ein kleiner Schmerz, ein Riss im Sync, und dahinter ein Mensch. Was Besseres haben wir nicht.«

Sie sah zurück. Solvane lag hinter ihnen, eine schimmernde Blase auf einem zerfallenen Land, glatt, makellos, voller Menschen, die sich für glücklich hielten. Und tief darunter, im blauen Licht, lagen die Körper. Der Ralf Kaminski. Die Zwillinge. Tamsin, mit dem halb offenen Mund.

»Wir brauchen einen Weg zu den Pods«, sagte Juno. »Einen, bei dem keiner stirbt. Und wir müssen die anderen wecken. Einen nach dem anderen. Und wenn sie Piets Karte streichen …«

»Dann müssen wir schneller sein.«

»Ja.«

»Das dauert Jahre.«

»Dann dauert es Jahre.«

Corvin sah sie an. Zum ersten Mal, seit sie ihn kannte, zuckte etwas in seinem verwitterten Gesicht, das fast ein Lächeln war. »Du klingst wie jemand, der was verspricht.«

»Hab ich schon zweimal.«

Sie ging allein bis zum Rand der Bruchzone, wo das Flimmern in echte Welt überging und der Boden vom Beton in Sand wechselte. Sie kniete sich hin. Viel sah man nicht. Einen zerbrochenen Zaun, ein rostiges Fass, eine Wäscheleine zwischen zwei Masten, an der ein einziges Hemd hing und im Wind schaukelte. Und weit dahinter, klein wie ein Fingernagel, einen Streifen Meer.

Irgendwo dort draußen lag Kessel-Ost. Irgendwo saß eine Frau in einer grauen Jacke an einem Tisch und las einen wunderschönen Brief von einer Tochter, die ihn nie geschrieben hatte. Oder sie las ihn nicht mehr, weil sie in einem Höhenquartier saß und niemand ihr sagte, dass die Wärme in ihrem Brief nicht aus dem Herzen kam. Und irgendwo hustete ein Junge im Schlaf, oder hustete nicht mehr, und sie würde es nicht wissen, solange sie hier war.

Sie legte die Finger an die Lippen und pfiff.

Es kam etwas heraus, aber es war falsch. Zu sauber, zu rund, zu genau. Das Chassis hatte keine Lunge, der Ton kam aus irgendeinem Lautsprecher dort, wo ihr Mund sein sollte, und er klang wie ein Klingelton. Er klang nicht nach Piet. Piet pfiff, als hätte er sich mit dem Ton verhaspelt. Der hohe kippte immer ein bisschen zu früh, und der tiefe fiel in ein Loch.

Sie versuchte es noch einmal. Wieder zu perfekt.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie kapierte, was sie tun musste. Sie musste schief pfeifen. Sie musste sich das Falsche beibringen, absichtlich, den zu frühen Ton, die wackelige Stelle. Sie musste sich beibringen, ein Mensch zu sein.

Beim fünften Versuch kam es. Nicht gut. Aber richtig.

Und irgendwo dabei, sie merkte gar nicht wann, lief ihr etwas über die Wange. Dünn, warm, hell. Es kam nicht aus ihren Augen, dieses Chassis hatte dafür keine Kanäle. Es kam aus dem Spalt an ihrem Handgelenk, wo sie den Nagel hatte stecken lassen, ein dünner Faden Licht, der an ihrem Arm hinunterlief. Es war nicht dasselbe. Aber es lief. Sie kniete im Sand am Rand einer erfundenen Stadt und weinte durch die Wunde, und zum ersten Mal seit Wochen tat es nicht weh, dass es wehtat.

Sie pfiff die zwei Töne in den Wind. Über den Sand, über den Rost, über das Wasser, in eine Richtung, in der ein Junge mit Zahnpasta im Mundwinkel vielleicht gerade Zähne putzte.

Es kam keine Antwort. Sie hatte auch keine erwartet.

Aber sie pfiff noch einmal, und noch einmal, und beim dritten Mal klang es fast wie er.

Ich bin da.

Was denn sonst.

Ende des ersten Teils